Dear Henry Bliss, Cafe Prinz Willy, Kiel, Kiel
vendredi 17 février 20:00
- Inviter vos amis à cet événement!
- Vous y êtes allé(e) ? Donnez votre avis !
- Exporter dans mon agenda avec ical
- Ajouter à mon Google Agenda
- Partager :
-
Twitter
-
Facebook
- Catégorie
- Où:
- Site internet: http://prinzwilly.de/v...
- Ajouté par: prinzwilly
Description:
Eintritt
FREI! Wir gehen mit dem Hut rum.
Beschreibung
Dear Henry Bliss sind Hannah Permanetter, Frank Porzky, Daniel Permanetter und Marc Boysen. Eine Popband aus dem Süden mit großer Schwäche für Folk, Rhythm’n’Blues und Country.
Benannt nach Henry Hale Bliss, der am Abend des 13. September 1899 in New York City beim Aussteigen aus einem „streetcar“ (named desire?) von einem Taxi überfahren und damit zum ersten Autounfallopfer der westlichen Hemisphäre wurde, tragen Dear Henry Bliss bewusst eine Referenz zu einem traurigen Schicksal mit sich herum.
Ihre Songs sind bevölkert von vom Leben gebeutelten Figuren, von Verlierern, Freaks und Geschichten vom Scheitern. Trost findet sich jedoch immer in der Musik – das romantische, trotzige Aufbegehren gegen die Resignation und die Verzweiflung, wie man es so oft im Blues findet.
Neben ihren amerikanischen Wurzeln ist die Musik von Dear Henry Bliss voller Bezüge zu deutschen Märchen und bayrischem Liedgut: Prinzessinnen, Zwerge und Geister, die in ihrem Alltag scheitern, verloren oder kaputt gehen und in diesen Songs ein neues Zuhause finden.
2006 veröffentlichten Dear Henry Bliss ihr von Alaska Winter (Anajo, Lydia Daher) co-produziertes Debütalbum „Long Way ‘Round“, ernteten dafür sehr wohlwollende Kritiken)und hatten das große Vergnügen, neben ihren zahlreichen eigenen Konzerten u.a. mit Ben Kweller, Gomez, The Posies, Sarah Bettens, Tele, Anajo, Laura Imbruglia, Klee, The Horror The Horror, Little Barrie, Katzenjammer und The Frames zu spielen.
2010 brachte nach langer Wartezeit Neues von den Vieren aus dem Süden: „Went down to see the cuckoo“ produzierten sie komplett selbst und nutzten für die Aufnahmen eine italienische, sonnendurchflutete Garage, einen neu bezogenen Proberaum, eine Psychotherapiepraxis und ihre eigenen Wohnungen. Wo auch immer die Band war, es ging darum eine Platte zu machen, wie man sie selbst am liebsten kaufen würde: Voller Live-Energie, Leidenschaft, Spontaneität und kleiner Überraschungen.
Als musikalische Gäste finden sich auf dem von Frank Mollena (Missouri, The Green Apple Sea, Smokestack Lightning) gemischten Album u.a. Zündfunk-Legende Walter Meier und Tele-Sänger Francesco Wilking.
Die Süddeutsche Zeitung nannte es „…ein merkwürdig schönes Album…“ und lud die Band umgehend zu ihrem Festival „Sound of Munich now“ ein. Nach diesem und dem rennomierten Theatron-Festival in München war die „Bayrische Band der Woche“ (BR Jugendsender on3) im Laufe des nächsten halben Jahres auf vielen Bühnen im Süden und Norden zu sehen. Immer wichtiger wurde dabei die Unplugged-Version ihrer selbst, die bei Fans, Veranstaltern und Armmuskeln großen Anklang fand.
2011 ging es für Dear Henry Bliss auf große Reise über große Gewässer: Sie spielten drei selbstorganisierte Konzerte in New York und machten sich für einen TV-Beitrag auf die Suche nach Spuren ihres Namensgebers Henry Hale Bliss. Und sie fanden einige!
Nach dieser eindrucksvollen Zeit in der Metropole suchten sie im Sommer das genaue Gegenteil: Das Atelier Schmidbauer – abgeschieden gelegen im Allgäu – bot den Vieren die idealen Bedingungen um sich an die Aufnahme ihrer neuen Songs zu machen. Wir können noch nicht zu viel verraten, aber: Das ein oder andere neue Lied gibt es schon bei den Konzerten zu hören…
Homepage

