Les avis de Cem Basman sur Qype
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Alter Teichweg 220, 22049 Hamburg
Cem Basman
le 23 novembre 2008
BeachCenter Hamburg neben dem Dulsberg-Bad beitet eine ausgezeichnete Möglichkeit fernab von der Copacabana in Rio oder den Stränden von Ibiza unter hervorragenden Bedingungen ein ausgedehntes sportliches Strandleben zuführen. Unabhängig vom Wetter und der Jahreszeit.
Hier kann man je nach Spass und Leistung auf feinstem weissen beheiztem Sand seinen Neigungen in Beachvolleyball, auch mit Beachvolleyball-Leistungssport, Beachsoccer, Speed Badminton, Beachhandball, Beachbasketball, Tamburello, Beachtennis nachgehen. Es stehen Coaches und Animatuere bereit, die aber vorher rechtzeitig zu buchen sind.
Sehr beliebt ist die Anlage nícht nur für Afterworks- und Wochenende-Aktivitäten von Freunden und Kollegen sondern insebsondere in jüngster Zeit gerade auch für Kindergeburtstage und andere Events für die es spezielle Tarife gibt.
Für Beach-Volleyball stehen acht IndoorCourts mit zur Verfügung. Im Sommer können weitere sechs OutdoorCourts mit angrenzender Strandterrasse genutzt werden.
Sämtliche Courts haben mit 8×16 Meter die von der FIVB vorgegebene, offizielle Spielfeldgröße. Die Netze aller Anlagen sind mit Antennen ausgestattet und lassen sich mit wenigen Handgriffen in der Höhe verstellen.
Betrieben wird das BeachCenter Hamburg überraschenderweise für mich von Bäderland, dem städtischen Dienstleister der öffentlichen Bäder und Freibäder.
Die Anlage ist sehr gepflegt. Hat zudem eine kleine und eine grosse Bar mit Loungebereich im Südseestil. Der Service ist freundlich und hilfsbereit, manchmal jedoch etwas chaotisch. Das BeachCenter Hamburg ist eine Bereicherung für die Stadt mit hohem sprotlichen Spassfaktor. Empfehlenswert.
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Am Dulsbergbad 1, 22049 Hamburg
Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig Holstein e.V.
Cem Basman
le 23 novembre 2008
Hamburg hatte im September 2008 seine Bereitschaft erklärt, die Schwimm-Weltmeisterschaft ausrichten zu wollen. Dabei ist Hamburg nach vier Jahren wieder Bundesstützpunkt im Schwimmen geworden. Der Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig (OSP) in Hamburg-Dulsberg rückt damit erneut in den Brennpunkt der Schwimmer-Szene.
Das OSP in Hamburg ist eine Serviceeinrichtung und hat als Aufgabe, alle Spitzen- und Nachwuchssportler olympischer Sportarten (A,B, C & D/C-Kaderathleten) im medizinischen, sportfachlichen, beruflichen und persönlichen Bereich optimal zu betreuen.
Beachvolleyball, Hockey, Rudern, Schwimmen und Segeln sind die Schwerpunktsportarten des Zentrums. Es werden derzeit rund 200 Spitzenathleten aus 20 Sportarten betreut.
Das Dulsberg-Bad hat olympische Masse für alle Schwimmsportarten. Schwimmen, Wasserball, Springen und einiges mehr können hier trainiert werden. Das Bad ist nüchtern und nicht auf Publikum ausgerichtet, sondern auf den Bedarf von Vereinen und des Verbands. Ein Hotel ergänzt das Angebot für Sportler, die zeitweilig in Hamburg sind. Die öffentliche Schule gegenüber ist bei schulpflichtigen Nachwuchssportlern, sportorientierten Kindern und Jugendlichen besonders gefragt. Der allgemeine Zustand benötigt sicher etwas Auffrischung und Renovierung.
