Les avis de Cem Basman sur Qype
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Eppendorfer Weg 267, 20251 Hamburg
La Bottega Lentini Cucina alla Mamma
Cem Basman
le 5 septembre 2007
Das Lentini am Eppendorfer Weg gehört mit Sicherheit zu den Versackadressen ersten Ranges für ein gewisses eppendorfer Stammpublikum zu dem ich mich als Eppendorfer mit der gleichen Sicherheit garantiert nicht zähle. Es ist ein extrem lautes Lokal. Extremst schnell verraucht. Ich musste neulich auch deswegen flüchten. Das Essen hatte mich auch wieder enttäuscht. Mein Lammfilet mit Salbei war wiederaufbereitet, teilweise angekokelt und dadurch auch viel zu trocken. Die Pasta, die ich manchmal früher bestellt hatte, war immer billige Supermarkt-Qualität. Lieblos serviert. Für zuhause ist es vielleicht in Ordnung, aber deshalb gehe ich doch nicht in ein Restaurant, zum "Italiener". Von einem Italiener erwarte ich, dass sie frische Pasta haben. Zumindestens eine schöne Sosse...
Die Weinkarte mit der mageren Angebotsauswahl auf unterem Niveau. Umgekehrt die Preise. Der Service ist zwar OK. Die Stimmung steigt je später der Abend ist und es wird weniger gegessen und mehr getrunken.
Das Publikum ist irgendwie nicht echt. Eher jenseits der 40. Auch mal reifer. Die Frauen sind mir zu schrill und die Männer irgendwie zu angeberisch. Nicht wirklich eppendorferisch... Mehr eine Karikatur dessen. Möchtegerne. Nein, mein Ding ist das Lentini nicht. Aber wer es mag...
Aber der Laden ist jeden Abend gerammelt voll. Verstehe das, wer will. Früher war ich tatsächlich mal öfter hier, aber mittlerweile finde ich es überhaupt nicht mehr gut. Eine der ganz wenigen "beide Daumen runter"-Artikel, die ich hier bei Qype je geschrieben habe. Leider und ungerne. Ich passe eben nicht in jeden Laden.
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Eppendorfer Weg 269, 20251 Hamburg
Cem Basman
le 23 mars 2007
Das "Dante" gehört zu den Fixpunkten im Eppendorfer Universum. Und das hat überhaupt nichts mit dem leckeren Eis zu tun, dass hier serviert wird. Das Eis ist schon ganz toll. Selbstgemachtes Eis eben. Meine Lieblingssorte ist übrigens Tartuffo - eine mehrschichtige Eiskugel mit Kakaopulver eingestäubt. Nein, das "Dante" ist ganz einfach einer der beliebtesten Treffpunkte im Dorf. Das geht schon vormittags los. Bis in den frühen Abend.
In genau definierten Zielgruppen und Schichten wird hier das Publikum präzise rotiert. Je nach Lifestyle und Tagesrhythmus. Hauptsache man sitzt draussen auf der Strasse. Nachmittags um drei ist beispielsweise "Mütter-mit-Kind-auf-dem-Weg-zum-Falkenried-Spielplatz-Schicht". Nachmittags um halb fünf bis fünf "Mütter-mit-Kind-vom-Falkenried-Spielplatz-zurück-nach-Hause-Schicht". In Variation mit "Wir treffen-dort-Papa-auf-einen-Grappa- ... nein -auf-ein-Espresso". Eppendorf ist ein riesiger Organismus - ein komplexes "Social Network" (Deutsch 2.0) - mit einem sehr eigenen markanten Rhythmus. Man kann die Uhr danach stellen. Wann isst man ein Eis? Wann geht man wo einkaufen? Wo und wann hängt man ab? Wen trifft man wann wo zufällig (Natürlich ist das kein Zufall)?
Punktabzug beim "Dante" für die Servietten im Spender: Dünner und glatter als billigstes Hotelklopapier. Das geht nicht in einem EIS-laden, wo dauernd gekleckert wird ...
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Lehmweg 41, 20251 Hamburg
Cem Basman
le 12 février 2007
Robert und Steve sind Chocoholics und erschaffen ohne Übertreibung die süssesten Träume der Stadt für Genuss-Süchtige! Wenn das Café Lindtner (siehe dort) am anderen Ende Eppendorfs "Classic" ist, dann ist Sweet Dreams ganz klar "Pop"!
Es gibt hier nicht nur mutige und unkonventionelle Schöpfungen, sehr leckeren Kuchen und Gebäck zum Nachmittagskaffe, Pies und Tarts, bombastische bis zu 5-stöckige Hochzeitstorten, die jedem Hollywoodfilm zur Ehre reichen würden, sondern auch Devotionalien wie Becher für die heisse Schokolade, T-Shirts, ... alles mit dem "Brown Cross" Logo (siehe Foto) der Chocoholics.
Aber Achtung, Baby! Die zwei Konditoren haben für das Ladengeschäft nur Freitags und Samstags ganztags sowie Sonntags nur nachmittags auf. Rechtzeitig kommen. Die Schlange wird lang unabhängig vom Wetter vor dem Laden. Der Tresen ist recht schnell ausverkauft.
Sweet Dreams lebt auch insbesondere von der Belieferung an andere Geschäfte und macht natürlich auch Süsses Catering für Veranstaltungen. Alles wird in der offenen Konditorwerkstatt hinter dem Tresen gebacken.
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Lehmweg 6, 20251 Hamburg
Cem Basman
le 12 février 2007
SENZANOME, das kleine Restaurant "ohne Namen", liegt etwas unscheinbar am Anfang vom Lehmweg. Am Schaufenster zwei drei kleine Stehtische und ein Bartresen für den schnellen Espresso oder Latte am Nachmittag. Dahinter die Esstische. Typisch italienische Küche mit Antipasti und Pasta. Das Lokal ist eine reine Frauenwirtschaft (Cheffin, Tresen, Küche, Service), existiert schon seit vielen Jahren an der Ecke im letzten Altbau und hat die massiven Baumassnahmen und schrecklichen Beton- und Klinkersünden des "Falkenried" in seiner Umgebung unbeschadet überstanden. Die Stammkundschaft kommt gerne. Man kennt sich. Gerne mal reinschauen beim nächsten Flohmarkt am Lehmweg.
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Lehmweg 44, 20251 Hamburg
Cem Basman
le 4 février 2007
Im November 2006 eröffnete das inzwischen 33. Schweinske-Restaurant in den ehemaligen Räumen des legendären Jazzclubs und Musikschuppens "Onkel Pö" in Eppendorf. Ein bischen Wehmut als alter Stammgast schwingt bei mir dabei schon noch mit. Dort wo die Bühne stand ist nun die Bierzapfanlage und der Tresen. Hier habe ich unter der tropfenden Trompete von Dizzy Gillespie gesessen, Don Cherry mit fünf Leuten im Publikum gehört, Archie Shepp, Chick Corea, Keith Jarret, Al Jarreaus legendäre drei Konzerte nicht zu vergessen, Howard Johnson, und und und alle, die international Rang und Namen hatten in den 70ern und 80ern. Peter Marxen sei dank an dieser Stelle. Dem legendären zweiten Wirt des Pö. Ein absolut geschichtsträchtiger Ort. Eine Bronze-Gedächtnistafel gehört an die Tür. Der Niedergang der hamburger Musikszene und der Aufstieg der Systemgastronomie. Fairerweise muss ich natürlich auch sagen, dass vor Schweinske hier viele Jahre auch das Bistro Restaurant "Legendär" stand, dass nun nach Hoheluft weitergewandert ist.
So ist das nun mal. So what? Dafür kann das Schweinske nichts. Sein Konzept geht voll auf: Ein Niedrigpreisanbieter mit solider Qualität sowie sehr freundlichem Service. Verarbeitet wird hauptsächlich Schweinefleisch. Morgens, mittags und abends läuft die Maschinerie. Der Laden ist immer proppenvoll. Schnell. Unkompliziert. Und im Zweifel kulant. Sehr professionell. Das muss man schon sagen. Wie ich neulich hörte, versorgt sich sogar die renommierte Hegeschule in Eppendorf mittags für seine Schüler mit Schweinske Catering. Hört, hört!
Minus: Manchmal viel Qualm in der Bude ...
PS: Kleine Anekdote am Rande, ich war sogar 1983 bei der Eröffnung des ersten Schweinske-Ladens dabei.
Cem Basman MMh, Free Jazz, das war damals meine Richtung. Heute ist der Jazz tot. Das was hier und da mal aufpoppt, ist eklektisch und langweilig. Aber es gibt ja R&B und alle seine Varianten ;) ... Back to the roots and fast forward into the future!
5 février 2007
Rosenresli Meine Großtante, die ich früher jährlich besucht habe, hat genau gegenüber gewohnt. Danke für die Erinnerung... :)
20 février 2007
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Eppendorfer Weg 285, 20251 Hamburg
Goldschmiede Valerie Schwarzkopf
Cem Basman
le 3 février 2007
Valérie Schwarzkopf ist eine junge Goldschmiedin und eine echte Handwerkerin. Sie fertigt Unikatschmuck in Gold- und auch in Silberschmiedekunst. Wie bei jeder Handwerkerin findet man bei ihr keinerlei vorgefertigte oder industrielle Handelsware aus Idar-Oberstein, Indien oder China. Alles ist hier in Hamburg-Eppendorf an der Ecke Eppendorfer Landstrasse und Lehmweg entstanden.
Wenn ich an ihrem kleinen Laden mit der roten Fassade vorbei gehe und en passant durchs Schaufenster schaue, sehe sie immer im hinteren Bereich in ihrer Werkstatt arbeiten oder vorne am Tresen jemanden beraten.
Mir gefallen ihre Sachen. Sie sind klassisch und unprätentiös. Und doch haben sie ihren eigenen Charakter.
Ich habe Valérie vor einigen Jahren bei der Trauerfeier eines gemeinsamen Freundes kennengelernt. Dem damaligen Ladenbesitzer und Weinhändler Mo von nebenan. Sie hatte damals den Laden gerade gemietet und war voller Elan. Das gefiel mir.
Wenn Sie ein schönes besonderes Schmuckstück haben wollen, oder auch nur individuelle Trauringe, oder persönliche Manschettenknöpfe - dann erfüllen Sie sich diesen Wunsch. Sie sollten es sich Wert sein. Und schauen Sie bei Valérie rein.
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Hoheluftchaussee 2, 20253 Hamburg
Cem Basman
le 3 février 2007
Hat jemand eigentlich schon gesagt, dass das BlockHouse wahnsinnig kinderfreundlich und familienfreundlich ist? Natürlich gibt es sofort erstmal Buntstifte und Papier für die Kleinen. Die Kinderkarte ist sehr preiswert und enthält alles, was die nicht zuhause bekommen. Der Service ist überaus zuvorkommend, freundlich und äussert geduldig mit Kindern. Man hat gerade bei der weiblichen Bedienung den Eindruck, dass die alle selber Kinder haben. Die Männer wirken dagegen immer etwas jünger und single. Zum Schluss nach dem Essen gibt es kleine Geschenke für die Kids. Schöne Sachen sogar. Häufig aus Holz, Metall usw. meist kein billiger Plastikscheiss. Als Familie fühle ich mich hier im BlockHouse Hoheluftchaussee wohl und gut betreut.
Ja, Steaks in allen Variation gibt es klaro auch. Die Preise finde ich zivil und normal. Die Qualität solide, in Ordnung und gut für eine Systemgastronomie. Keine schlechte Weinauswahl, die allerdings bischen teuer ist, finde ich. Publikum querbeet von 0-100.
Man hat immer den Eindruck, Kinder sind hier willkommen und nicht nur geduldet. Ohne das es aufgesetzt wirkt oder ein Rummelplatz für Kids. Der Laden ist schlicht unkompliziert und nett.
Hier kann man hingehen mit Omma und Kindern. Wie ich und meine Frau heute. Hier sind wir öfter mal.
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Hegestr. 50, 20251 Hamburg
Cem Basman
le 31 janvier 2007
Keine Zeit oder Lust mittags zu kochen? Es muss schnell gehen aber trotzdem lecker sein? Kein Bock auf Bockwurst oder Curry? Oder auf pappiges Fast Food?
Dann ist "Umland" in Eppendorf vielleicht das richtige. Essen wie bei Muttern! Umland ist ein echter eppendorfer Traditionsladen, wo man mittags warmes oder kaltes schnell vom Tresen serviert bekommt und an Stehtischen essen kann. Eingepackt nach hause oder an den Arbeitsplatz lässt es sich auch prima mitnehmen. Umland ist ziemlich beliebt im Eppendorfer Umland als das bessere "Imbiss".
Mittags ist ziemliches Gedränge hier. Täglich wechselnde Karte mit Standards der guten deutschen und hamburger Küche sowie eine solide Auswahl an Salaten. Ausgezeichnet. Auch das fixe Personal hinter dem Kühltresen. Pikobello sauber. Preise "geht so" bis "gediegen" aber noch ganz deutlich unter "Feinkostniveau". Qualität der Speisen "deutlich drüber"!. Vorsicht für Mitnehmer: Portionen der (verpackten) Tellergerichte sind recht gross. Einfach mal ausprobieren, wenn man in der Nähe is(s)t.
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Lehmweg 53, 20251 Hamburg
Cem Basman
le 30 janvier 2007
Das Eppendorfer Haushaltsstübchen hat einfach alles, was Mann und Frau in der Küche brauchen, glaube ich. Und das seit Generationen. Auf kleinstem Raum stapeln sich hier in den Regalen oder hängen von der Decke:
Bräter, Pfannen, Crèpespfannen, Dämpfeinsätze, Dampfgarer, Dampf- undSchnellkochtöpfe, Einkochtöpfe, Fischtöpfe, Kasserollen, Kokotten, Römertöpfe, Sauteusen, Simmertöpfe, Wasserkessel, Woks, Spargeltöpfe, Behälter, Schalen, Durchschläge, Abtropfsiebe, Frischhaltedosen, Kaffeefilterhalter, Rührschüsseln, Salatschleudern, Schneidbretter, Spritzbeutel und Dressiersäcke, Tee-Eier und Trichter, Buttermodel, Napfkuchenformen, Pizzableche, Quicheformen, Springformen, Savarinformen, Tartelettformen, Backpinsel, Eisportionierer, Fleischgabeln, Fleischhammer zum Plattieren, Plattiereisen, Grillzangen, Korkenzieher, Nussknacker, Bratenthermometer, Küchenwaagen, Messbecher, Eieruhren, Presssäcke, Siebe und Seiher, Haarsieb, Kaffeefilter, Passiertuch, Bain-Maries, Bierwärmer, Dampfgarer, Eierkocher, Fondue, Fritteuse, Geschirrwärmer, Kaffeemaschinen, Racletteöfen, Rechaud oder Warmhalteplatte, Reiskocher, Sandwichtoaster, Stövchen, Tauchsieder, Teemaschine, Toaster, Waffeleisen, Wasserkocher, Aufschnittmaschinen, Brotschneidemaschine, Entsafter, Fleischwolfe, Nudelmaschinen, Pürierstäbe, Rührgeräte und Quirle, Standmixer, Blender, handbetriebene oder elektrische Universalküchenmaschinen, Ausstechförmchen, Espressokannen, Glaskannen für die Kaffeemaschine, French Press oder Pressstempelkanne, Gemüsebürsten, Kirschentkerner, Milchwächter, Topflappen und -handschuhe, Kochlöffel, Nudelholz und Teigrollen, Pfannenwender und Küchenfreunde, Paletten, Spachtel, Schaber, Handquirle, Schaumkellen und Schaumlöffel, Schneebesen, Schöpfkellen, Spaghettiheber, Spaghettizangen, Teigschaber und Backhörner, Ausbeinmesser, Barmesser, Brotmesser, Filiermesser, Fischmesser, Hackbeil, Hackmesser, Käsemesser, Kochmesser, Kuchenmesser, Küchenmesser, Officemesser, Raclettemesser, Schälmesser, Tourniermesser, Tranchiermesser, Wiegemesser, Geflügelscheren, Küchenschere, Wetzstahl, Messerschleifer, Apfelentkerner, Apfelsinenschäler, Apfelteiler, Austernmesser, Buntmesser, Butterschneidegerät, Eierschneider, Gemüsehobel, Juliennereißer, Kanneliermesser, Kartoffelschälmesser, Käsehobel, Kugelausstecher, Parmesanmesser, Pizzaschneider und Rollenschneider, Spargelschäler, Spar- und Kartoffelschäler, Trüffelhobel, V-Hobel, Zestenreißer, Getreidemühle, Gewürzmühlen, Gemüsemühlen, Kaffeemühlen, Kartoffelreiben, Muskatreiben, Parmesanreiben, Trüffelreiben, Ingwerreiben, Küchenmandolinen, Nussmühlen, Pfeffermühlen, Eiscrusher, Entenpresse, Fleischhammer, Fleischwolf, Flockenquetscher, Kartoffelstampfer, Knoblauchpressen, Mörser, Passiersiebe, Flotte Lotten, Spätzlepresse, Zitronenpresse, Zwiebelhacker, Champagnersäbel, Dosenöffner, Dosenstecher, Eierstecher, Kapselheber und Flaschenöffner, Kellnermesser, ... mehr?? Habe ich etwas vergessen?
Und mitten drin im Gewusel der Meister. Was er grad mal nicht vorrätig hat, das besorgt er.
missmckenzie Ein wundervoller Beitrag. Lieben Dank dafür.
Es ist der Beweis, das Info gleich mit Humor und Kompetenz gehen kann.11 mai 2007
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Eppendorfer Weg 287, 20251 Hamburg
Cem Basman
le 30 janvier 2007
(mis à jour le 21 février 2007)
Das ehemalige Maybach Eppendorf. Schön, dass man im Sommer draussen sitzen kann. Entweder auf der Terrasse zur Curschmannstrasse hinter einer hohen geräuschdämmenden Hecke an Biertischen/Bänken oder Cafetischen/Stühlen. Oder auf der Strasse zur grossen 6-fachen(!) Verkehrskreuzung (Eppendofer Baum, Eppendorfer Landstrasse, Eppendorfer Weg, Lehmweg, Lenhartzstrasse, Curschmannstrasse).
Ein sehr beliebter Treffpunkt. Nicht nur zum Brunch am Wochenende. Zu Grossereignissen wie zur Fussball-WM wird es hier auch zur Sportsbar.
Die Bedienung ist sehr freundlich und schnell. Unverständlich ist für mich aber die chaotische Speisekarte. Vom jedem gehobenen Fast Food etwas: Pizza, Pasta, Burger, Spare Ribs etc. Und das in nicht so überragender Qualität. Ich wünschte mir eine eigenständigere, eindeutigere und akzentuiertere Küche. Bitte nicht immer zu 500% den Mainstream nachahmen!
Preislich gerät das May B zudem natürlich auch noch unter Druck durch das gegenüber liegende Schweinske Eppendorf (ehemals Legendär ehemals Onkel Pö).
Mein persönliches Fazit: Klasse Lage, aber Küche ein Fall für die Kochprofis Ralf Zacherl, Martin Baudrexel, Mario Kotaska und Stefan Marquard von RTLII. Oder vielleicht sogar für den Sterne-Koch Christian Rach (Tafelhaus), der ebenfalls im Fernsehen Restaurants mit Rat und Tat gastronomisch wieder auf die Beine hilft. Dem May B würde ich es gönnen.
Pluspunkt: Freies WLAN!


Voir les 14 commentaires
alstergirl Kann die Bewertung nachvollziehen. Dieses komische Schicki-Micki Getue. Wer als Gast gern mit seinem Vornamen angesprochen werden möchte ist hier wohl richtig.
Ich aber möchte gut essen und es gut haben. War auch ein paar Mal da, es gab immer was zu mosern. Gnocci kamen kalt an den Tisch und wurden nach sofortiger Ermahnung dann in der Mikrowelle aufgewärmt. Und so gestaltet sich das Niveau dieses Restaurants. Damit ist für mich der Abend gelaufen.
Essen kann ich besseres zu Hause haben.
27 mars 2010
syltfan Das sehe ich aber nun wirklich ganz anders als Du.
Das Essen,der Servive und die Getränke......im Lentini gibt,s wirklich kaum etwas auszusetzen.
28 mars 2010