Les avis de Cem Basman sur Qype
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Rothenbaumchaussee 78, Mediacenter, 20148 Hamburg
Cem Basman
le 27 juin 2010
Gute Gelegenheit, kurz bevor man in die U-Bahn Hallerstrasse hinabsteigt, morgens ab halb acht den Tag mit einem sehr guten (!) Cafe Latte und leckeren belegten Buchweizenbrötchen zu starten. Und ich mag das Lächeln der wechselnden Bedienungen hinter dem Tresen.
Posté sur: www.twitter.com/CemB
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Rothenbaumchaussee 64, 20148 Hamburg
Cem Basman
le 1 août 2009
Der Anzug ist eine aufwendige Rüstung der Männer Kiribatis. Solche Anzüge wurden bei kriegerischen Auseinandersetzungen oder privaten Duellen getragen. Hergstellt sind diese Rüstungen aus den Fasern der Kokosnuss. Für die schwarzen Muster, die wohl Delphine und andere Meersetiere darstellen, wurde Menschenhaar eingearbeitet. Das hinter dem Kopf befestigte Schild soll vor Steinen schützen. die aus dem Hinterhalt geworfen werden. Der Bauchschutz besteht aus getrockneter Rochenhaut. Für den Helm hat man einen Igelfisch verwendet. Der Handschuh ist mit Haifischzähnen besetzt und diente als Schlagwaffe. Die Rüstung ist seit mehr als hundert Jahren im Besitz des Museums für Völkerkunde Hamburg.
Eines der schönsten und reichhaltigsten ethnologischen Museen der Welt. Ich verbinde mit diesem Museum sehr viele Kindheitserinnerungen, da ich zehn Jahre lang, bis in die Einschulung ins Gymnasium, genau gegenüber gewohnt hatte. Bei Regen und Schlechtwetter durften wir Nachbarskinder im Museum spielen. In einem anderen Leben wäre ich gerne Völkerkundler geworden. Ich besuche noch heute öfter das Museum. Nicht nur bei hamburger Schmuddelwetter. Ihre Maskensammlung aus der Südsee und aus Afrika sind weltweit legendär. Sie besitzt eine einmalige Sammlung an historischen Einbäumen. Ein sagenumwobenes originales Maori-Männerhaus, dessen Geschichte von den Mitarbeitern des Hauses nicht gerne weitererzählt wird. Erstaunlicherweise ein beliebter Ort, um Trauungen von jungen gebildeten Hamburger zu vollziehen. Und vieles mehr, dass es zu entdecken gilt.
Das Museum für Völkerkunde ist ein wunderbarer Ort in einem historischen Gebäude an der Rothenbaumchaussee in Hamburg. Einmalige Exponate aus allen Kontinenten. Gut präsentiert. Sehr schöne Räume teilweise. Ein Ort an dem auch regelmässig Tangoabende, Lesungen, Vorträge, Wechselaustellungen und Märkte stattfinden. Besonders kundenorientiert und kinderfreundlich. Guter Service. Obwohl das Museum nicht behindertengerecht ist wird ihnen sehr gerne geholfen. Freier Eintritt jeden Freitag ab 16 Uhr und für Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre. Ich empfehle unbedingt einen Besuch.
Für mich ist das Museum für Völkerkunde immer etwas Besonderes gewesen.
Tulpenteufel Die Kiribatis waren aber clever mit ihren Haifischzähnen als Schlagwaffe und Seeigel als Schutzhelm. Und es sieht so abgefahren aus, dass ich es schade finde kein Modedesigner zu sein, um mich in diesem Museum inspirieren zu lassen. In 3 Wochen bin ich in Hamburg und werde mich dann dort unter fremden Völkern bewegen.
Genial, dass ihr als Kinder dort spielen durftet. Sonst gehts ja strenger zu in dt. Museen. Und dabei sieht man ja an dir, dass es gute Früchte getragen hat.28 septembre 2009
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Mittelweg 161, 20148 Hamburg
Cem Basman
le 23 novembre 2008
Die Betreiber der “Turnhalle” in St.Georg und der “Riverkasematten” am Hafenrand haben ihr drittes Lokal eröffnet: Das “Raven” am Mittelweg/Alte Rabenstrasse. Genau an der Ecke sitzt ein grosser Rabe, der “Raven”.
Ich war neulich kurz mittags dort und habe Ravioli gegessen. Das Ambiente ist strikt in (sehr viel) schwarz und weiss gehalten, was es zwar ziemlich edel erscheinen lässt, jedoch für meinen Geschmack auch ziemlich düster und etwas kühl. Die Ravbioli waren in Ordnung, der Service auch. Bar und Loungebereich habe ich bisher nicht ausprobiert. Zielpublikum ist der arrivierte Ü30er, wie jemand schon hier erwähnte.
Es ist noch etwas zu früh, um es wirklich zu beurteilen. Meine Erfahrungen in der “Turnhalle” und in den “Riverkasematten” mahnen jedoch zu nicht übereilten, um nicht zu sagen zunächst zu reservierten Beurteilungen. Demnächst mehr dazu.
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Mittelweg 172, 20148 Hamburg
Cem Basman
le 16 novembre 2007
Broders am Mittelweg ist eine angenehme kleine Oase, um im Raum Rotherbaum und Harvestehude Mittags eine warme Kleinigkeit in zivilisierter Umgebung zu essen. In Gesellschaft mit Freunden und Partnern oder allein.
Broders ist ein hamburger Traditionsunternehmen und seit über 150 Jahren unter der gleichen Familieneitung am gleichen Standort in einem der schönsten Stadteile der Hansestadt. Eine appetitliche kleine kulinarische Mixtur aus Bistro, Bar, Delikatessen, Vinothek und Restaurant auf mehreren versetzten Ebenen. Bürgerliche Küche auf hohem Niveau. Alle Speisen auch zum Mitnehmen. Aufmerksamer, schneller und zuvorkommender Service am warmen Büffet. Im Eingangsbereich sind Stehtische, oben in der Galerie kann man sitzen. Angenehme und gepflegte Gesellschaft aus den umliegenden Büros, Kanzleien, Praxen oder auch Verlagen und Konsulaten. Ideal, um kurz reinzuschauen, eine kleine geschäftliche Besprechung beim Lunch zu halten oder auch in angenehmer Begleitung eine gepflegte Mittagspause zu machen.
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Harvestehuder Weg 1b, Fähranleger "Rabenstrasse", 20148 Hamburg
Cem Basman
le 15 juin 2007
(mis à jour le 27 juillet 2007)
Das ist vielleicht erste Lokal, das ich in meinem Leben je besucht habe. Hier hat meine Mutter vor über 50 Jahren(!) mir ein Eis spendiert. Es war ein rosa Erdbeer-Eis am Stil, viereckig und länglich, in Alupapier eingewickelt. Ausser Erdbeer- gab es damals nur Vanille-Eis. Sonst gar nichts. Und schick wie heute war der Steg beim Fähranleger “Rabenstrasse” bestimmt auch nicht. Heute kommen Werber und Jungunternehmer auf Mittagspause hierher. Der Bootsverleiher in seinem Kabuff unter dem Steg verkaufte damals eben halt auch Eis, um seinen Lebensunterhalt damit aufzubessern. Weiss-rote Tretboote haben wir uns gelegentlich hier auch ausgeliehen. Ob er damals Bodo hiess, weiss ich nicht mehr… Aber die Bootsverleiherin heute könnte auch seine Tochter sein.
Heute? Gestern mittag bin ich dort wieder seit sehr langer Zeit gewesen. Der Himmel und die Alster waren im hellgrauen Licht eingetaucht. Es hat leicht geregnet. Schön nach all den sehr heissen Tagen. Ich weiss, der Anleger ist mittlerweile SchickiMicki. Mich stört es aber mal nicht. Dafür waren gestern wenig Gäste. Wahrscheinlich wegen dem Wetter. Erdbeer-Eis am Stil werden sie wohl nicht mehr haben. Die schwarze Tafel führt ganz bieder Frikadelle, Würstchen, Kartoffelsalat und Rucolasalat auf. Die hübsche Bedienung kannte ich aus einem anderen Lokal.
Der Blick über die Alster ist aber von hier immer noch wunderschön. Ich habe es sehr genossen. Es ist schön, einfach auf dem Wasser zu sitzen und an nichts besonderes zu denken. Auf dem Wasser ist es immer ruhig. Es herrscht übrigens totales Handyverbot auf dem Anleger. Sehr gut. So geht’s.
Cem Basman ach, lieber vilmoskörte, diese handykamera hat einfach ein scheissobjektiv. so mziemlich die schlechteste handykamera, die ich kennengelernt habe. wer fotos machen will mit seinem telefon, dem rate ich dringendst von einem blackberry ab.
19 juin 2007
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Rentzelstrasse 2, 20146 Hamburg
Cem Basman
le 29 mars 2007
(mis à jour le 31 mars 2007)
Die zwei Typen hinterm Tresen sind Kult. Mehr geht einfach nich. Profis. Bestes Curry in Hamburg. Gegrillt oder gebraten. Scharf oder unscharf. Mit oder ohne Zwiebeln. Keramikteller. Keine Pappe. Sechs verschiedene Cola-Sorten. Auch Afri-Cola. Und bezahlt wird erst nach dem aufessen. Da besteht der Chef drauf. Korrekt. Respekt. Genehmigt.
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Rothenbaumchaussee 76, 20148 Hamburg
Vapiano Rothenbaum (Hamburg 2)
Cem Basman
le 28 février 2007
MacDo für Yuppies.
Gaujac vielen dank! jetzt muss ich den laden nicht mehr länger umständlich beschreieben. in den hohen bleichen ist es übrigens auch so.
7 mars 2007

