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Le profil de krakuska sur Qype
Wiener Deewan - Vienne
Liechtensteinstraße 10, 1090 Wien
24.07.2008
(mis à jour le 10.09.2011)
Einfache und besonders schmackhafte Gerichte, ungezwungene, internationale Atmosphäre und immer freundliche Bedienung – an der Theke steht meistens Herr Deewan höchstpersönlich. Unter den Gästen gibt es viele Stundenten.


Das Lokal (vor allem den geräumigen Keller) kann man für private Feste mieten. Ab und zu finden hier sogar indische Hochzeiten statt!
©krakuska
Yogidas09 Im April werde ich für ein paar Tage in Wien sein, ich hoffe, es bleibt Zeit für einen Besuch im Wiener Deewan… :-)
23 novembre 2011
ibis Linz City - Linz
Kärntnerstrasse 18-20, 4020 Linz
22.04.2011
(mis à jour le 27.04.2011)
Man kann nichts Negatives über das Hotel berichten, ein Kettenhotel, wie viele von dieser Sorte. Es punktet durch zentrale Lage – gegenüber vom Bahnhof. Mein Zimmer war sauber und geräumig und – dank der Hoflage – auch sehr ruhig. Das Frühstück (10 €) war recht abwechslungsreich, mit frischem Obst und Gemüse (doch als „großartig“ würde ich es eher nicht bezeichnen, daher fand ich den gleichnamigen Schild vor dem Buffet etwas übertrieben). Ich habe zwei Übernachtungen am Wochenende über die Internetseite des Hotels gebucht und dabei 20 Prozent gespart. Mein Tipp: Empfehlenswert für geschäftliche Aufenthalte, doch für ein romantisches Wochenende kann man sicher etwas kuscheligeres finden.
Accor_Hotels Sehr geehrter Gast,
wir danken Ihnen sehr herzlich, dass Sie sich nach Ihrem Aufenthalt in unserem Haus die Zeit genommen haben uns zu bewerten.
Wir freuen uns, dass Sie sich bei uns wohl gefühlt haben und sehen Ihrem nächsten geschäftlichen Aufenthalt in unserem Haus bereits mit Freude entgegen.
Mit herzlichen Grüßen aus Linz
Michael Zabresky, Direktor
26 avril 2011
ibis Linz City - Linz
Kärntnerstrasse 18-20, 4020 Linz
26.04.2011
Hotel jak hotel, sieciówka, ale przynajmniej schludna i przestronna. Niewątpliwa zaleta to położenie – niedaleko dworca kolejowego, a stąd już niedaleko do centrum. Śniadanie lpsztuje 10 euro i jest w miarę urozmaicone – na plus odnotowałam obecność świeżych warzyw i owoców. Dla tych, którzy chcą spędzić tu weekend, polecam rezerwację przez internet ze sztrony hotelu – można zaoszczędzić do 20 procent zamawiając taryfę weekendową. Podsumowując: lokum idealne na wyjazdy służbowe, ale zakochanym parom radzę poszukać czegoś przytulniejszego.
Philipp Elph Mach das bitte auch auf Deutsch, damit wir sehen können, wieviel % Rabatt es am Wochenende gibt!
26 avril 2011
Akakiko - Vienne
Landstraßer Hauptstrasse 59, 1030 Wien
22.04.2011
Ziemlich hohe Preise, dazu wird hier Sushi auf simplen weißen Tellern serviert, was ich total geschmacklos finde. Gut, dass man es nicht mit der Gabel essen muss. Immerhin schmeckte es, mit Ausnahme von einem etwas merkwürdigen Butterfisch, sehr gut. Die Bedienung war freundlich, aber nicht sonderlich bemüht und sehr langsam. Angesichts der Tatsache, dass ich am Freitagnachmittag zu den drei einsamen Gästen zählte und hinter der Theke mehr Gedränge herrschte als im gesamten Lokal, war es nicht nachvollziehbar.
Le Grand Bistrot - La Sorbonne
7 Rue St Séverin, 75005 Paris
22.04.2011
Das Restaurant, die den Beinamen „Cuisine Traditionnelle“ stolz trägt, hat sich leider als eine freche Touristen-Abzocke entpuppt. Desto ärgerlicher, dass wir im Sorbonne-Viertel mit echten Franzosen unterwegs waren. Wie haben Raclette und Fondue bestellt, und da wir auch kleine Kinder mit uns hatten und auch als Erwachsene keinen großen Hunger verspürten, wollten wir ein Fondue (um 15 €) für 2 Personen nehmen. Wenn der Blick des Kellners töten könnte, wären wir nicht lebend aus Paris zurückgekommen. Beleidigt erklärte er uns, dass die Portionen sehr klein sind und dass es unmöglich ist, sie zu zweit zu essen. Nach einer halben Stunde brachte er uns schließlich je ein Fondue pro Person. Die Portionen waren sehr groß und dementsprechend schmeckten sie auch sehr schlecht. Die versprochenen „drei Käsesorten“ erinnerten der Farbe und dem Geschmack nach eher an ein altes Fetzen. Dazu weißes Brot. Ebenfalls reichlich. Nach dem mühsamen Kämpfen haben wir ¾ von allem zurück in die Küche geschickt und nach einer Rechnung gefragt, die auch prompt kam. Beinahe 100 Euro für 4 Personen, inklusive ein Mineralwasser und eine kleine Flasche eines sehr gewöhnlichen Weißweins. Wir sind einige Minuten länger, als offensichtlich erwünscht, geblieben, da sich inzwischen eine Diskussion zwischen uns entbrannte. Das war dem Kellner offensichtlich nicht recht – was nutzen Gäste, die schon bezahlt haben, sie sollen schnell den Platz für neue Opfer räumen! Absichtlich krachte er gegen den Stuhl, ohne ein Wort zu sagen. Wir haben dies als ein Abschiedszeichen gedeutet und das Lokal verlassen. Nie wieder lassen wir uns dort blicken.
Le Bidule - Faubourg Saint Antoine
2 Rue Faidherbe, 75011 Paris
22.04.2011
In Le Bidule haben wir vor der Abreise gegessen und wir haben diesen letzten Nachmittag in Paris sehr genossen. Der Kellner war sehr hilfreich und obwohl es keine Speisekarten gab (na ja, die Auswahl ist hier eher überschaubar), hat er gleich vor unserem Tisch eine Holztafel aufgestellt und gestikulierend auf Französisch erklärt, was als spécialité de la maison gilt und was man lieber nicht bestellen sollte. Die Bar von außen schaut nett aus, obwohl zugegeben, nicht überwältigend schön. Desto größer war unsere Freude, als nach einigen Warteminuten das tolle Essen hergezaubert wurde. Ich habe einen Griechischen Salat bestellt, um 12 € so üppig, dass gleich mehrere Personen sich satt essen könnten. Meine Begleitung nahm einen Thai Chicken (um 14 €, wenn ich mich gut erinnere) und schau da, schon wieder ein Déjà-vu-Erlebnis: die Portion war riesig und sehr schmackhaft zubereitet, mit viel frischem Gemüse. Zusammenfassend: eine köstliche kulinarische Erfahrung und eine sehr nette Erinnerung.
Hôtel LE QUARTIER Bastille, Le Faubourg - Faubourg Saint Antoine
9 Rue de Reuilly, 75012 Paris
22.04.2011
Das Designer-Hotel LE QUARTIER Bastille Le Faubourg ist absolut empfehlenswert. Es liegt im noblen Bezirk Marais, sehr zentral zwischen zwei Metro-Stationen (Linien 1 und 8), die man in wenigen Gehminuten erreichen kann. Alles im Hotel LE QUARTIER ist gut überlegt und dabei auch niedlich, ab und zu findet man kleine rote Herzchen, die ein Symbol des Hotels zu sein scheinen. Im Badezimmer wartet ein Pflegeset und alles, was man so braucht (inkl. Kamm und Wattestäbchen), es gibt Gästepantoffel und gegen Gebühr auch ein Bademantel. Die Zimmer sind eher klein, doch man hat nicht das Gefühl, dass es unbequem ist – im Gegenteil. Ich fühlte mich sehr wohl. Auch deswegen, weil viele kleinen Details das Hotelleben enorm erleichtert haben – ich meine hier nicht nur süße Naschereien, die jeden Tag aus Neue gefüllt wurden und ein Willkommen-Apfel, sondern auch einen elektrischen Teekocher und tagtäglich neue Portionen von Tee, Kaffee, Milch und Zitrone, dazu Mineralwasser ohne Aufpreis. Sehr praktisch, wenn man am Abend noch eine Tasse Tee zu sich nehmen will oder den Tag mit einem starken Kaffee beginnen möchte. Ansonsten ist man bestens beim Frühstück versorgt. Es gab ja ziemlich alles – einige Käse- und Wurstsorten, kleine Gläschen mit Honig und Marmeladen, Müsli, Pariser Kipferl, Joghurts sowie Eierspeis und Würstchen – und alles was sehr einladend. Ich nehme an, dass man im Sommer auch im gemütlichen Patio im Hof frühstücken kann, im März war leider noch zu kalt dafür. Auch die Umgebung ist schön, man findet hier genug Restaurants und Cafés, die auch spät in der Nacht die Gäste verwöhnen (Geheimtipp: Le Bidule in Rue Faidherbe 2, wenige Schritte vom Hotel entfernt). Faule Gäste können sich ohnehin kleine und große Gerichte direkt ins Zimmer bestellen. Das Personal ist sehr freundlich und zuvorkommend, die Rezeption ist freilich rund um die Uhr besetzt. Was ich besonders nett fand, war eine sehr freundliche Willkommen-Mail („In order to assure the best experience for your visit to Paris, our team is at your disposal for any requests.“) die ich kurz vor der Anreise bekommen habe. Kaum bin ich in Wien angekommen, habe in meinem Postfach eine Nachricht „Thank you for your stay“ gefunden. Es sind kleine Sachen, die viel bewirken können. Ich auf jeden Fall werde mich immer gern an das lange Wochenende in Paris und auch an das LE QUARTIER erinnern.
Spielzeugmuseum - Salzburg
Bürgerspitalgasse 2, 5020 Salzburg
12.08.2010
Im Spielzeug Museum, das seit 1978 in einem alten Bürgerspital beheimatet ist, befindet sich die größte österreichische Spielzeugsammlung. Es werden hier so gut wie alle Spielzeugarten vertreten, von Puppen und Puppenhäuser über zahlreiche Holzspielzeuge und Brettspiele bis zu Plüschtieren. Die meisten Exponate stammen aus Österreich. Jedes Exponat ist sorgfältig beschrieben und bietet somit einen guten Einblick in die Geschichte der europäischen Spielzeugindustrie.




Im zweiten Stock gibt es immer eine zusätzliche thematische Ausstellung, im Sommer 2010 geht es dort um das Zirkusleben. Es reicht etwa eine Stunde um alles gesehen zu haben, es sei denn man ist mit Kindern dort, die vor jedem Spielzeug begeistert stehen bleiben. Bevor man sich im schönen Renaissancehof des Bürgerspitals nach der Besichtigung erholt, sollte man vorher unbedingt bei dem Spielzeug-Shop vorbeischauen, wo viele Spielzeuge und Souvenirs sehr günstig angeboten werden.
balkanhopper Wunderschönes Museum! Beim Anblick des Motorads mit Sidecar kommen Erinnerungen hoch. So eins hatte ich als Bub auch. Leider war die Feder gebrochen und es rollte nicht mehr. Danke für den informativen Beitrag
14 août 2010
jurgenehre Schön beschrieben und gebracht, es ist ein Schritt in vergangene Träume...mit was man so allem gespielt hat?!
19 août 2010
UPC Shop - Vienne
Favoritenstraße 80, 1100 Wien
27.07.2010
Ich war gestern dort und war sehr angenehm überrascht, wie kompetent, höfflich und unproblematisch mein Anliegen abgewickelt wurde. Der junge Berater (ich glaube, er heißt Stoiber) kannte sich wirklich sehr gut aus und suchte für mich den optimalen Tarif. Ich habe im Rahmen des neuen Vertrages alle Geräte (Digitales TV und Chello) und passende Verbindungskabel umsonst bekommen, auch sämtliche Unterlagen wurden mir ohne weiteres ausgesucht bzw. ausgedruckt. Da ich sehr viele Fragen gestellt habe, hat es bei mir dementsprechend lange gedauert - bis nach dem Geschäftsschluss. Es wurde aber kein Druck auf mich ausgeübt, im Gegenteil – der Verkäufer war wirklich bemüht, mich bestens zu beraten. Während des Beratungsgesprächs bildeten sich keine Staus, da es mehrere Kundenbetreuer sehr geschickt mit Wartenummern den Kundenverkehr geregelt haben. Mehr noch: die zwei Personen, die einige Minuten nach dem Geschäftsschluss kamen (eine ältere und eine jüngere Dame) wurden mit einem Lächeln auch noch bedient. Das sieht man wirklich zu selten. Daher: ein großes Lob an die gesamte Mannschaft in diesem netten UPC Shop und weiter so!
doritvirtuell ..leider machen die Ketten, wie Saturn und Mediamarkt usw. diesen kompetenten und hilfreichen, kleineren Shops das Leben sehr schwer!
28 juillet 2010
Anatomisch-pathologisches Bundesmuseum (Narrenturm) - Vienne
Spitalsgasse 2 2, Zugang Sensengasse oder Van-Swieten-Gasse, 1010 Wien
23.07.2010
Nachdem ich den Narrenturm mehrmals in der Woche vom Fenster meines Zimmers im Institut für Slawistik bestaune, entschloss ich mich spontan, ihn mal auch von innen zu besichtigen. Bitte, macht nicht denselben Fehler und geht lieber dorthin, wenn die Temperaturen sinken, ansonsten ist es in den engen, unbelüfteten Räumlichkeiten einfach unerträglich. Es sei denn, jemand will den Narrenturm auf eine besonders harte Tour erkunden.
Am schönsten hat es mir im Innenhof gefallen. Man kann sich hier gut in das Jahr 1784 versetzen, als das Gebäude vom Kaiser Joseph II. abgesegnet wurde. Bald füllten sich 28 enge Zimmer mit Patienten. In besten Zeiten waren hier weit über 300 stationiert! Heute kann man die Experimente und Behandlungspraktiken von damals anhand von 42.000 Exponaten nachvollziehen. Diese Sammlung macht das Pathologisch-Anatomischen Museums zu den größten dieser Art in der Welt.
Es empfiehlt sich, eine Führung zu nehmen. Sobald sich einige Menschen versammeln, wird prompt und unkompliziert eine solche angeboten und zwar wahlweise auf Deutsch und Englisch.
Im ersten Saal sind innere Organe in großen und kleinen Gläsern ausgestellt – so kann man etwa die Lunge von einem Minenarbeiter mit jener eines Rauchers vergleichen, ein interessanter Einblick! Durch die schmalen Gänge mit mehreren sehenswerten Exponaten, darunter mit Überresten von siamesischen Zwillingen aus ganzer Welt, gelangt man in ein Zimmer mit Geschlechtskrankheiten (alle sehr realitätsnah aus Wachs abgebildet!).
Leider, hier endet meine Erzählung, da es bereits nach 15 Minuten für meine Nerven zu viel war. Daher empfehle ich diese Besichtigung nur jenen Personen, deren Neugier größer ist, als der Angst.
Schwinginsfeld Danke für den Tipp, die kurze Vorstellung und Deine Eindrücke vom Anatomisch-pathologisches Bundesmuseum in Wien.
Ich habe garnicht gewußt das es sowas in der Spitalsgasse überhaupt gibt. Liegt vielleicht am rückwärtigen Zugang über die Sensengasse.
Ich werde bei einem meiner nächsten Besuch in Wien auf jeden Fall mal vorbeischauen: hoffentlich ganz ohne Angst.
28 juillet 2010
Lakritze Kommt auf das Wien-Programm (d.h. auf das wenn-Wien-dann-Programm). Nerven hab ich ja.
31 juillet 2010
- Vienne 30 Avis
- Cracovie 20 Avis
- Znojmo 2 Avis
- Valletta 2 Avis
- Humpolec 2 Avis
- Plus d'actus
- Faubourg Saint Antoine, Paris 2 Avis
- Linz 2 Avis
- London Bridge, Londres 1 Avis
- Varsovie 1 Avis
- Mellieha 1 Avis
- Prague 1 Avis
- Mdina 1 Avis
- Zakopane 1 Avis
- Sants-Montjuïc, Barcelone 1 Avis
- Hévíz 1 Avis
- Salzburg 1 Avis
- La Sorbonne, Paris 1 Avis
français
